Michael Weinreich (MdHB) verteilt süße Ostergrüße!

Ich verteile persönlich am Gründonnerstag rund um den S-Bahnhof Wilhelmsburg von 17:00 – 19:00 Uhr und am Ostersamstag auf dem Stübenplatz von 10:00 – 12:00 Uhr süße Ostergrüße. Dabei freue ich mich auch über persönliche Gespräche mit Bewohnern der Elbinseln.

 

Zu Ostern erwacht die Natur und blüht auf. Viele Menschen freuen sich auf ein paar freie Tage mit Freunden und Familie.  Eine schöne Gelegenheit für mich, um persönlich „Frohe Ostern“ zu wünschen. 

 

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PM süße Ostergrüße vom Abgeordneten 2017
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Ostergrüße 2016 Berta-Kröger-Platz Foto frei für die Presse
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Presse

Neuer Ruf Wilhelmsburg vom 08.04.2017, Seite 2
Neuer Ruf Wilhelmsburg vom 08.04.2017, Seite 2
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Mehr Ruhe für Kirchdorf- Lücken im Lärmschutz werden geschlossen

Die Lärmschutzarbeiten sind in vollem Gang
Die Lärmschutzarbeiten sind in vollem Gang

Lange Zeit klafften Lücken im neuen Lärmschutz entlang der Bahntrasse – damit ist jetzt Schluss

 

Durch die geplante Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße wurde auch eine teilweise Verlegung der Bahntrasse in Wilhelmsburg ausgelöst. In diesem Schritt, investierte die Bahn auch in die Modernisierung der Gleise und der Lärmschutzanlagen entlang der Strecke. Ein zentrales Versprechen an die Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger war, dass sich die Lärmsituation im Stadtteil insgesamt und insbesondere entlang der (neuen) Verkehrstrassen verbessern würde. Die Bündelung der Verkehre und das neue Lärmschutzkonzept sollten eine Entlastung von bis zu 15 dB (A) bringen.

 

Viele Bewohnerinnen und Bewohner – besonders im Kirchdorfer Siedlungsgebiet Siebenbrüderweide – hatten allerdings das Gefühl, dass es seit einigen Monaten deutlich lauter bei ihnen war als vor den Baumaßnahmen. Grund hierfür war die Unvollständigkeit der neuen Lärmschutzeinrichtung, die auf bauliche Probleme zurückzuführen waren. Viele Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger sprachen Michael Weinreich auf diesen Missstand angesprochen – unter anderem auch im Regionalausschuss. Er hoffe, dass durch die Lückenschließung nun endlich eine wahrnehmbare Verbesserung der Lärmsituation eintritt, so wie es auf Grundlage der Berechnungen der Behörde zu erwarten ist, erklärt Michael Weinreich (SPD), Vorsitzender des Regionalausschusses Wilhelmsburg/Veddel und Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft, der sich bei der Verkehrsbehörde für eine möglichst schnell Lösung des Problems eingesetzt hat.

 

Anfang März konnte die Arbeiten zur Schließung der verbleibenden Lücken entlang der Bahntrasse wieder aufgenommen werden. Da die Arbeiten sehr aufwändig sind und nur in von der Bahn genehmigten Sperrpausen durchgeführt werden können, sind die Baumaßnahmen beeinträchtigt. Das Schließen der Lücken wird voraussichtlich im Mai 2017 beendet sein.

 


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PM Lückenschluss in der Lärmschutzwand Kirchdorf bis Mai 2017 vollzogen
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Lückenschluss Lärmschutz in vollem Gang - Foto frei für die Presse
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Aus der Presse

Neuer Ruf Wilhelmsburg vom 01.04.2017, Seite 3
Neuer Ruf Wilhelmsburg vom 01.04.2017, Seite 3
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Bauarbeiten für schnelles Internet in Moorwerder starten im Sommer!

Hamburger Abendblatt, 06.03.2017, Harburg Stadt Seite 1 und Seite 21
Hamburger Abendblatt, 06.03.2017, Harburg Stadt Seite 1 und Seite 21

 Bereits im November 2015 beantragte die SPD-Fraktion im Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel, Moorwerder auf die Prioritätenliste im geplanten Hamburger Netzausbau-Programm zu setzen. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Moorwerder berichteten mir wie eingeschränkt der Alltag bei einer Datengeschwindigkeit von weniger als 1 MB/s ist.

 

Die Bundesregierung stellte der Stadt Hamburg für das Haushaltsjahr 2015/2016 insgesamt 16 Mio. Euro für den Ausbau der Breitbandnetze zur Verfügung. Daraufhin beauftragte der Senat im Januar 2016 einen externen Dienstleister damit, ein Gutachten über die in Hamburg unterversorgten Gebiete zu erstellen und anschließend einen Vorschlag zum Ausbau zu erarbeiten. Anders als in der ursprünglichen Planung des Senats soll keine Prioritätenliste mehr aufgestellt werden und der Ausbau in allen Gebieten gleichzeitig erfolgen.

 

Nun steht auch fest: Moorwerder ist nahezu vollständig unterversorgt. Weite Teile sind jetzt als Fördergebiet gekennzeichnet, das betrifft insbesondere die Anschlüsse im Norden, Westen und Osten des Stadtteils. Hier werden durch die Fördermaßnahmen Ausbauarbeiten angestoßen, die in der Regel zu Verbindungsleistungen von mindestens 50 MBit/s sorgen sollen. Nach Auskunft der Senatskanzlei beginnt der geförderte Ausbau voraussichtlich Mitte dieses Jahres und wird nach aktuellem Planungsziel im Laufe des Jahres 2018 abgeschlossen sein. Es ist unwahrscheinlich, dass die Anschlüsse an den Häusern direkt mit Glasfaser angebunden werden müssen, da es für das Versorgungsziel nicht notwendig ist. Dies wird sich aber final erst nach dem Vergabeverfahren zum Ausbau der Infrastrukturen sagen lassen. Das läuft aktuell und zieht sich wahrscheinlich bis in den Mai hin.

 

Im Süden und Südosten (Spitze) des Stadtteils wird von der Telekom ein Eigenausbau erfolgen. Also eine ausschließlich durch das Unternehmen finanzierte Aufrüstung der Infrastrukturen. Diese Aufrüstung muss zu Zugangsleistungen von mindestens 30 MBit/s führen, wird aber wahrscheinlich bei vielen Anschlüssen deutlich höhere Werte zur Folge haben. Spätestens ebenfalls im Jahr 2018 dürfte der Ausbau der Telekom voraussichtlich abgeschlossen sein.


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Pressemitteilung Moorwerder bekommt schnelles Internet
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Reaktionen aus der Presse

Hamburger Abendblatt 06.03.2017, Harburg Stadt Seite 1 und Seite 21


Neuer Ruf Wilhelmsburg vom 08.04.2017, Seite 1 und 16


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